Die Sorte Chestnut stammt aus den USA und wurde 1946 an der University of Minnesota gezüchtet. Der Baum wächst mittelstark, bildet eine gesunde, robuste Krone und ist kaum krankheitsanfällig; er blüht früh und setzt zeitig Erträge an. Dank dieser Eigenschaften eignet sich die Sorte gut für den extensiven Anbau im Streuobst. Die kleinen Äpfel von etwa 40 mm Höhe und 50 mm Breite schmecken ausgeglichen und aromatisch; die geringe Fruchtgröße kann als Nachteil gelten, wo größere Früchte gewünscht sind.
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Der Baum der Sorte Chestnut wächst mittelstark und bildet eine gesunde, robuste Krone. Die Sorte gilt als widerstandsfähig, insbesondere ist sie feuerbrandtolerant. Sie blüht früh und trägt früh bis mittelfrüh; die Erträge setzen zeitig ein. Dank ihrer Robustheit und der geringen Krankheitsanfälligkeit eignet sie sich gut für den extensiven Anbau, auch auf Streuobstwiesen. Zur Höhenlage liegen keine spezifischen Angaben vor.
Die kleinen, nur etwa 40 mm hohen und 50 mm breiten Äpfel schmecken ausgeglichen und aromatisch. Sie werden vor allem als Tafelobst geschätzt – als idealer „Snackapfel", besonders bei Kindern beliebt –, eignen sich aber ebenso zum Mosten und Kochen. Die Früchte reifen früh bis mittelfrüh und sind im Kühllager bis etwa November haltbar.
Die Frucht hat eine grüngelbe Grundfarbe mit roter Deckfarbe. Chestnut ist eine Züchtung der Universität Minnesota (USA) und wurde 1946 herausgegeben. Es handelt sich um einen Crabapple-Typ, also einen klein-früchtigen, oft sehr aromatischen Apfel.
Nach FRUCTUS (fructus.ch).
Quellen: BUND Lemgo – Apfelallergie-Gesamtliste 2024
Automatisch aus den genannten Quellen erstellt (anthropic/claude-opus-5 + anthropic/claude-haiku-4-5, 2026-08-17). Die Zuverlässigkeit ist etwa so wie die eines Wanderers, der an der Streuobstwiese vorbeikommt. Kann stimmen, kann aber auch totaler Unsinn sein.