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Golden Pippin

Apfel · Malus domestica Archiv gw7e21fb44 ↗ Verlauf

Herkunft
Parham Park bei Arundel, Sussex, England
Seit
1600
Wüchsigkeit
mittel
Wuchsform
aufrecht bis breit ausladend
Genussreife
Anfang Oktober – Ende März (10A-03E)
MaiJunJulAugSepOktNovDezJanFebMärApr
Genussreife

Tafelobst Mostobst

Synonyme: American Plat, American Plate, Balgone Golden Pippin, Balgowan, Balgowan Pippin, Balgown, Balgown Pippin, Barford, Barrod Pippin, Bayforbury, Bayford, Bayfordbury Golden Pippin, Elford Golden Pippin, English Golden Pippin, English Reinette, Fry's Golden Pippin, Herefordshire Golden Pippin, Latour's Golden Pippin, Little Pippin, London Golden Pippin, Milford Pippin, Milton Golden Pippin, Old Golden Pippin, Russet Gold Pippin, Russet Golden Pippin, Small Golden Pippin, True Golden Pippin, Waiter's Golden Pippin, Warter's Golden Pippin

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Dokumentierte Bäume (treedoc) 0

Noch kein dokumentierter Baum dieser Sorte.

Weitere OSM-Bäume 2

OSM-KnotenCultivar-TagArtKoordinaten
10284928515 Golden Pippin Malus domestica 49.63596, 5.77344
10289425921 Golden Pippin Malus domestica 49.57211, 5.70439

OSM-Bäume, die nicht bereits als treedoc-Baum geführt werden.

Zusammenfassung der verfügbaren Literatur

Der Baum wächst mäßig stark, aufrecht bis breit ausladend und fruchtet am Kurzholz (Fruchtspurzen). Er gilt als sehr schorfresistent. Golden Pippin ist diploid und selbststeril. Die Früchte reifen in der ersten Hälfte der Ernteperiode 5 und lagern bis zu fünf Monate (etwa 20 Wochen).

Die kleinen bis mittelgroßen Früchte sind süß, sehr saftig und mit kräftig fruchtigem Aroma; das gelbe, feste Fleisch isst sich knackig-fein. Verwendet wird die Sorte als Tafelapfel, für Apfelgelee und Most; in Kuchen behält sie ihre Form. Ein Geschmackstest beschreibt Birnen-, Ananas- und blumige Noten bei feinem, würzigem Aroma.

Pomologisch ist die Frucht klein bis mittelgroß, kegelförmig bis länglich und schwach gerippt. Die Grundfarbe ist goldgelb mit berosteten Partien, die sich von der Kelchgrube aus ziehen; große berostete Lentizellen wechseln mit kleineren perligen. Der Stiel ist kurz, kräftig und sitzt in tiefer Stielgrube, der Kelch mittelgroß, halboffen in flacher Kelchgrube. Die Sorte stammt vermutlich aus Parham Park bei Arundel in Sussex und wurde von John Parkinson 1629 beschrieben; im 18. und frühen 19. Jahrhundert war sie in England weit verbreitet, George Washington pflanzte sie in Mount Vernon. Zu ihren Nachkommen zählen Court of Wick, Downton Pippin, Pitmaston Pineapple und Yellow Ingestrie. Die Angaben folgen Pomiferous.com und Adams Sortentestbericht.

Quellen: Adam's Apples – Golden Pippin (Tasting Review)

Automatisch aus den genannten Quellen erstellt (z-ai/glm-5.3 + deepseek/deepseek-v4-flash, 2026-10-22). Die Zuverlässigkeit ist etwa so wie die eines Wanderers, der an der Streuobstwiese vorbeikommt. Kann stimmen, kann aber auch totaler Unsinn sein.

Weblinks