Apfel · Malus domestica Archiv njkzyk84hg ↗ Verlauf
Tafelobst Wirtschaftsobst
Web-Suche: Wikipedia · Ecosia · DuckDuckGo · Mojeek
Noch kein dokumentierter Baum dieser Sorte.
Keine zusätzlichen OSM-Bäume dieser Sorte im Suchradius.
Der Geschmack der Frucht wird als angenehm säurebetont, mit erfrischender Säure, insgesamt aber etwas milder als beim Boskoop beschrieben; damit steht die Sorte dem Typ der säuerlichen Renetten bzw. Rambure nahe, die sowohl für die Küche als auch als Tafelapfel nach Lagerung verwendet werden.
Äußerlich ähnelt die Frucht dem Roten Boskoop, ist jedoch höher gebaut. Die Sorte gilt als Lokalsorte des Kreises Heinsberg bzw. des angrenzenden Niederrheins und stammt vermutlich aus Wegberg (der Name verweist wohl auf den Wegberger Ortsteil Berk); ein Altbaum wurde in Mönchengladbach gefunden, von dem im Winter 2010/2011 Edelreiser zur Sicherung der Sorte im Rheinischen Obstsortengarten geschnitten und veredelt wurden. Die Sorte war zu diesem Zeitpunkt nach Angaben des NABU-Kreisverbandes Heinsberg als gefundene, pomologisch aber noch nicht abschließend abgesicherte Lokalsorte eingeordnet und sollte durch den Pomologen Hans-Joachim Bannier bestätigt werden; sie wurde außerdem in die molekulargenetischen Untersuchungen von Apfelsorten des NABU NRW einbezogen. Im Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt ist sie als Akzession A-17867 mit Reiserabgabe geführt. Angaben nach NABU-Kreisverband Heinsberg und Rheinischer Obstsortengarten.
Automatisch aus den genannten Quellen erstellt (claude-opus-5 + claude-haiku-4-5, 2026-08-11). Die Zuverlässigkeit ist etwa so wie die eines Wanderers, der an der Streuobstwiese vorbeikommt. Kann stimmen, kann aber auch totaler Unsinn sein.