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Verlauf: Flandrischer Rambour

Zur Sorte

Fassung 4 · 17.08.2026, 20:58

Namen geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)

Name
Flandrischer Rambour
Herkunft
Belgien
Seit
1833
Wüchsigkeit
sehr stark
Wuchsform
breitkugelig
Gefährdung
stark gefährdet
Ernte
09E-10A
Blüte
mittelfrüh
Genussreife
10A-12E
Wikidata
Q140700890
Verwendung
Wirtschaftsobst
Namen
Flandrischer Rambour (kanonisch)
Apfel von 18 Zoll (synonym)
Großer flandrischer Rambour (synonym)
Koolappel (synonym)
Pfundsapfel (synonym)
Pomme de Dix-Huit Onces (synonym)
Pomme de dix huit pouces (synonym)
Zwanzig-Unzen-Apfel (synonym)
Weblinks
https://obstsortenerhalt.de/node/296
https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/aepfel/Flandrischer_Rambur.pdf
https://www.kv-gartenbau-dlg.de/sortenerhaltsgarten/%C3%A4pfel/flandrischer-rambour/
Notiz
[Flandrischer Rambour auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/et2r8eejg4/)
In der Literatur
> Der Baum des Flandrischen Rambur wächst sehr stark und bildet mächtige Kronen, die sehr alt werden können. Seine Kronenform ist eher breitkugelig, mit breit ausladenden Leitästen. Wenn der Platz gegeben ist, können die Kronen einen Durchmesser von 10-12 Metern erreichen. In der Jugend kommt der Baum spät in den Ertrag. Später alterniert die Sorte zwischen guten Ertrags- und Ausfallsjahren. Das Laub ist relativ groß und dunkelgrün, die große Blüte zeitigt im Frühjahr mittelfrüh. > Der Flandrische Rambur ist eine robuste Streuobstsorte, breit anbaubar bezüglich der Boden- und Standortverhältnisse und wenig anfällig für Schorf, Obstbaumkrebs und Mehltau. Allerdings sollte er nicht an zu trockenen Standorten gepflanzt werden. Auch sollten wegen einer gewissen Windanfälligkeit der Früchte windausgesetzte Lagen vermieden werden. (Hans-Joachim Bannier)

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