obstdoc / Fassung 5
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Verlauf: Goldrenette von Blenheim

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Fassung 5 · 17.08.2026, 21:01

Verwendung geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)

Name
Goldrenette von Blenheim
Herkunft
Woodstock, Oxfordshire, England
Seit
1740
Wüchsigkeit
sehr stark
Wuchsform
breitgewölbt, ausladend
Gefährdung
Standardsorte
Ernte
10A-10C
Blüte
mittelfrüh
Genussreife
11E-04E
Wikidata
Q1331071
Verwendung
Tafelobst, Wirtschaftsobst
Namen
Goldrenette von Blenheim (kanonisch)
Blenheim (synonym)
Blenheim Orange (synonym)
Blenheim Pippin (synonym)
Blenheimer Goldrenette (synonym)
Goldreinette von Blenheim (synonym)
Goldrenette aus Blenheim (synonym)
Kempster's Pippin (synonym)
Woodstock Pippin (synonym)
Weblinks
http://www.obstsortendatenbank.de/goldrenette_von_blenheim.htm
https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/goldrenette-von-blenheim/
https://obstsortenerhalt.de/index.php/node/7290
Notiz
[Goldrenette von Blenheim auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/z4rjv4k8dw/) Wird vom Koordinierungsausschuss Obstwiesenschutz NRW als Streuobst-Anbausorte empfohlen.
Eigene Beobachtungen
Toller Saft für Leute, die Säure nicht gut vertragen. Sehr elastisch, kann sehr breit werden.
In der Literatur
> Der Baum erfordert sonnige Lagen mit nährstoffreichen Böden und guter Durchlüftung im Boden. Bei zu trockenen oder zu feuchten Böden bringt der Baum nur wenig Ertrag, bei hoher Luftfeuchte neigt er zudem zu [Obstbaumkrebs](https://de.wikipedia.org/wiki/Obstbaumkrebs "Obstbaumkrebs"). Der Baum ist [triploid](https://de.wikipedia.org/wiki/Triploidie "Triploidie"), und damit ein schlechter Pollenspender. Er ist windanfällig und stark anfällig für [Stippe](https://de.wikipedia.org/wiki/Stippe_(Apfel) "Stippe (Apfel)"), [Fleischbräune](https://de.wikipedia.org/wiki/Fleischbr%C3%A4une "Fleischbräune"), Welke, Schwarzfäule, Krebs, Blutlaus und Apfelblattmosaikvirus. Weniger empfindlich ist er für [Schorf](https://de.wikipedia.org/wiki/Schorf_(Pflanzenkrankheit) "Schorf (Pflanzenkrankheit)"). (Wikipedia) > Großfrüchtiger Tafelapfel mit festem, mäßig saftigem Fruchtfleisch und typisch nussartigem Aroma. Baum sehr stark wachsend, breite ausladende Krone, benötigt ausreichende Wasserversorgung, andererseits keine zu schweren oder staunassen Böden (etw. krebsanfällig). Gegenüber Mehltau u. Schorf relativ robust. Später Ertragsbeginn. Wird vom Koordinierungsausschuss Obstwiesenschutz NRW als Streuobst-Anbausorte empfohlen.( Bergischer Streuobstwiesenverein) > Baum sehr starkwachsend, robust, großer, typisch nussartig schmeckender Tafelapfel.

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