Verwendung geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)
- Name
- Grünapfel
- Herkunft
- rechtsrheinischer Bereich zwischen Koblenz und Bonn
- Seit
- 1884
- Wüchsigkeit
- stark
- Wuchsform
- hochkugelig
- Gefährdung
- gefährdet
- Ernte
- 10C-10E
- Blüte
- spät
- Genussreife
- 12A-05E
- Wikidata
- Q106398789
- Verwendung
- Brennobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
- Schlagwörter
- #regenerationsfähig #starkwüchsig #vital
- Namen
- Grünapfel (kanonisch)
Westerwälder Grünapfel (synonym)
- Weblinks
- https://obstsorten.pomologen-verein.de/obst-art/16658.html
https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/gruenapfel/
- Notiz
- [Grünapfel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/qtr91mp3hc/)
#vital #regenerationsfähig #starkwüchsig
Bei Rittaler im September 2024 als Hochstamm bestellt. Wurde nie geliefert.
Etwas anfällig für Schorf, aber ansonsten sehr gesund.
Starkwüchsig. Die Sorte besitzt eine außerordentliche Vitalität und Regenerationsfähigkeit.
durchlüftete Standorte
- In der Literatur
- > Traditionelle Sorte im rechtsrheinischen Bereich zwischen Bonn und Koblenz sowie im Westerwald. Baum sehr regenerationsfähig und vital.
> Der Baum des Grünapfels ist starkwüchsig und bildet große, im Alter meist hochkugelige, manchmal auch breitkugelige Kronen. Auffallend sind die stark wachsenden, zunächst steil und peitschenförmig stehenden Leitäste, die bei Fruchtbehang allmählich abkippen. Die Sorte besitzt eine außerordentliche Vitalität und Regenerationsfähigkeit. Leitäste (im Extremfall ganze Kronen) können (z.B. nach Astbruch oder Rückschnitt) komplett neu aufgebaut werden. Die Blüte des Grünapfels im Frühjahr zeitigt spät, etwa zeitgleich mit der des Rheinischen Winterrambur. Die Sorte trägt relativ reich und regelmäßig, bei nur geringer Alternanz zwischen höheren und niedrigeren Erträgen.
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