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Verlauf: Grünapfel

Zur Sorte

Fassung 5 · 17.08.2026, 21:02

Verwendung geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)

Name
Grünapfel
Herkunft
rechtsrheinischer Bereich zwischen Koblenz und Bonn
Seit
1884
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
hochkugelig
Gefährdung
gefährdet
Ernte
10C-10E
Blüte
spät
Genussreife
12A-05E
Wikidata
Q106398789
Verwendung
Brennobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#regenerationsfähig #starkwüchsig #vital
Namen
Grünapfel (kanonisch)
Westerwälder Grünapfel (synonym)
Weblinks
https://obstsorten.pomologen-verein.de/obst-art/16658.html
https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/gruenapfel/
Notiz
[Grünapfel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/qtr91mp3hc/) #vital #regenerationsfähig #starkwüchsig Bei Rittaler im September 2024 als Hochstamm bestellt. Wurde nie geliefert. Etwas anfällig für Schorf, aber ansonsten sehr gesund. Starkwüchsig. Die Sorte besitzt eine außerordentliche Vitalität und Regenerationsfähigkeit. durchlüftete Standorte
In der Literatur
> Traditionelle Sorte im rechtsrheinischen Bereich zwischen Bonn und Koblenz sowie im Westerwald. Baum sehr regenerationsfähig und vital. > Der Baum des Grünapfels ist starkwüchsig und bildet große, im Alter meist hochkugelige, manchmal auch breitkugelige Kronen. Auffallend sind die stark wachsenden, zunächst steil und peitschenförmig stehenden Leitäste, die bei Fruchtbehang allmählich abkippen. Die Sorte besitzt eine außerordentliche Vitalität und Regenerationsfähigkeit. Leitäste (im Extremfall ganze Kronen) können (z.B. nach Astbruch oder Rückschnitt) komplett neu aufgebaut werden. Die Blüte des Grünapfels im Frühjahr zeitigt spät, etwa zeitgleich mit der des Rheinischen Winterrambur. Die Sorte trägt relativ reich und regelmäßig, bei nur geringer Alternanz zwischen höheren und niedrigeren Erträgen.

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