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Verlauf: Henzens Parmäne

Zur Sorte

Fassung 5 · 17.08.2026, 21:03

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Name
Henzens Parmäne
Herkunft
Aachen (gezüchtet), Reutti bei Neu-Ulm (Wiederfund 2016)
Wüchsigkeit
mittel
Verwendung
Wirtschaftsobst
Namen
Henzens Parmäne (kanonisch)
Weblinks
https://lra-aic-fdb.de/wp-content/uploads/2026/02/Newsletter-1-3.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Lucas_Friedrich_-_Die_wertvollsten_Tafela_776_pfel_und_Tafelbirnen_-_Band_I_Tafela_776_pfel_-_Stuttgart_1893.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/LVR_Netzwerk_Kulturlandschaft_Lokale_und_regionale_Obstsorten_im_Rheinland_neu_entdeckt_2teAufl_Koeln2017.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Aigner_Korbinian_-_A_776_pfel_und_Birnen_-_Berlin_2013.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Hesselmann1901.pdf
Notiz
[Henzens Parmäne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/0gt6fq2b1m/)
In der Literatur
Conrad Henzen, der als Oberpfarrer in Grevenbroich-Elsen lebte. Dort hatte er eine kleine Baumschule und züchtet Äpfel. Dazu gehörten zum Beispiel die Apfelsorten „Peter Heusgens Goldrenette“ und „Henzens Parmäne“ #### Haltbarkeit im Naturlager: bis März #### Verwendbarkeit  als Tafelapfel (= T) / Wirtschaftsapfel (= W) in diesen Qualitätsstufen ( * = gut,  ** = sehr gut, *** = ausgezeichnet, ****= hervorragend) T ** W ** #### Hervorstechende Sorteneigenschaften: Anspruchslose, ertragreiche, pflegeleichte Sorte; kleine bis mittelgroße Früchte Häufigkeit 3 Literatur LucasTafeläpfel1893

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