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- Name
- Henzens Parmäne
- Herkunft
- Aachen (gezüchtet), Reutti bei Neu-Ulm (Wiederfund 2016)
- Wüchsigkeit
- mittel
- Verwendung
- Wirtschaftsobst
- Namen
- Henzens Parmäne (kanonisch)
- Weblinks
- https://lra-aic-fdb.de/wp-content/uploads/2026/02/Newsletter-1-3.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Lucas_Friedrich_-_Die_wertvollsten_Tafela_776_pfel_und_Tafelbirnen_-_Band_I_Tafela_776_pfel_-_Stuttgart_1893.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/LVR_Netzwerk_Kulturlandschaft_Lokale_und_regionale_Obstsorten_im_Rheinland_neu_entdeckt_2teAufl_Koeln2017.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Aigner_Korbinian_-_A_776_pfel_und_Birnen_-_Berlin_2013.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Hesselmann1901.pdf
- Notiz
- [Henzens Parmäne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/0gt6fq2b1m/)
- In der Literatur
- Conrad Henzen, der als Oberpfarrer in Grevenbroich-Elsen lebte. Dort hatte er eine kleine Baumschule und züchtet Äpfel. Dazu gehörten zum Beispiel die Apfelsorten „Peter Heusgens Goldrenette“ und „Henzens Parmäne“
#### Haltbarkeit im Naturlager:
bis März
#### Verwendbarkeit als Tafelapfel (= T) / Wirtschaftsapfel (= W) in diesen Qualitätsstufen ( * = gut, ** = sehr gut, *** = ausgezeichnet, ****= hervorragend)
T **
W **
#### Hervorstechende Sorteneigenschaften:
Anspruchslose, ertragreiche, pflegeleichte Sorte; kleine bis mittelgroße Früchte
Häufigkeit
3
Literatur
LucasTafeläpfel1893
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