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Verlauf: Jeanne d´Arc

Zur Sorte

Fassung 6 · 17.08.2026, 21:04

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Name
Jeanne d´Arc
Herkunft
Rouen, Frankreich
Seit
1890
Wüchsigkeit
mittelstark
Wuchsform
aufrecht-pyramidal, später hängend
Ernte
09E-11A
Blüte
mittelspät
Genussreife
11E-01E
Verwendung
Backobst, Mostobst, Tafelobst
Namen
Jeanne d´Arc (kanonisch)
Johanna von Arc (synonym)
Jungfrau von Orléans (synonym)
Weblinks
http://obstsortendatenbank.de/osdb/nda/jeanne_darc_nda.pdf
https://www.prospecierara.ch/pflanzen/sortenfinder/OB-10254
https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/250901_a6_birne_sortenschildchen_bf.pdf
Notiz
[Jeanne d´Arc auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/gk00jdh78c/) Hausgarten, warme Lagen. Wüchsigkeit mittel bis stark.
In der Literatur
> Die Birne Jeanne d’Arc gehört zur Familie der Butterbirnen. Sie wurde von Arsenne Sannier im französischen Rouen per Hand gekreuzt. Ihre Eltern sind Diels Butterbirne, sowie die Birne Vereinsdechant. Von Sannier wurde sie als schmackhafte Winterbirne verbreitet und findet als solche noch heute Anklang. > Die Birne Jeanne d'Arc ist ein guter Pollenbildner. Sie wird im Lager genussreif und kann von Dezember bis Januar, oft sogar bis März, verzehrt werden. Eine späte Ernte des Birnbaums ist zu empfehlen > Eine hervorragende Tafelbirne. Sie kann sowohl frisch vom Baum, wie auch direkt aus der Speisekammer gegessen werden. Zum backen von Kuchen kann sie ebenso gut verwendet werden wie zum pressen von Saft. Ihr edles Aroma lässt sich gut mit Schokolade verbinden. > Mittelstark wachsend baut der Birnbaum eine aufrechte, pyramidale Krone aus. Diese wird später hängend. Unter Schädlingen hat der Birnbaum wenig zu leiden. > Die Birne Jeanne d'Arc verlangt gute Birnenböde. Diese sollten weder zu nass noch zu kalt sein. Der Nährstoffgehalt des Bodens sollte hoch sein. Warme und geschützte Lagen werden bevorzugt. (Biobaumversand)

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