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Verlauf: Kurpfalzmispel

Zur Sorte

Fassung 6 · 17.08.2026, 21:06

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Name
Kurpfalzmispel
Herkunft
Heidelberg, Deutschland
Wüchsigkeit
mittel
Wuchsform
ausladend, leicht sparrig
Ernte
09C-11E
Blüte
Mai, Juni
Genussreife
10A-10A
Verwendung
Tafelobst, Wirtschaftsobst
Namen
Kurpfalzmispel (kanonisch)
Kurpfälzer (synonym)
Kurpfälzer Süße (synonym)
Süße Mispel (synonym)
Süßmispel (synonym)
Weblinks
https://www.prospecierara.ch/pflanzen/sortenfinder/OB-36599
https://cms.prospecierara.ch/assets/website/prospecierara.ch/Pflanzen/Obst/Wildobst/Wildobst_speziell_zum_Einmachen.pdf
Notiz
[Kurpfalzmispel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/7763kmkntm/)
In der Literatur
> Die Sorte wurde in den 1960er-Jahren in Heidelberg, Deutschland, entdeckt. Bildet bräunlich gelbe, mittelgrosse Früchte. Das Fruchtfleisch ist süsslich, leicht nussig. Die Sorte weist einen sehr hohen Zuckergehalt und fast keine Gerbstoffe auf. Die Früchte werden schneller weich als diejenigen anderer Mispelsorten, und können auch schon am Strauch voll ausreifen, vor Frosteinwirkung. Sie eignen sich für den Frischverzehr, können aber auch weiterverwertet werden zu Mispelmus, Kompott und Likör.

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