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Verlauf: Mautapfel

Zur Sorte

Fassung 6 · 23.08.2026, 21:36

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Name
Mautapfel
Herkunft
Neuwied (Mittelrhein)
Seit
1790
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
kugelig bis breitkugelig
Gefährdung
gefährdet
Ernte
10A-10C
Blüte
mittelfrüh bis spät
Genussreife
12A-03E
Wikidata
Q140700906
Verwendung
Brennobst, Dezember bis März - Wirtschaftsobst, Tafelobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#anspruchslos #gesund #starkwüchsig
Namen
Mautapfel (kanonisch)
Riesenbohnapfel (synonym)
Weblinks
https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/aepfel/Mautapfel.pdf
https://obstsortenerhalt.de/node/317
https://www.deutsche-genbank-obst.de/passport/pdf?id_passport=4089
https://loreos.jimdofree.com/obstsorten/apfelsorten/mautapfel/
http://www.obstsortendatenbank.de/maut_apfel.htm
Notiz
[Mautapfel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/3jw177xwa0/) #anspruchslos Auch bekannt als Riesenbohnapfel. Der Baum des Mautapfels „ist sehr #gesund und #starkwüchsig, gedeiht fast überall. Die Krone wird etwas breiter als beim Bohnapfel“, heißt es im Baumschul-Katalog Fey (Meckenheim) von 1939. Im Rhein-Sieg Kreis einst sehr verbreitet. Erhältlich in der Baumschule Baumgartner.
In der Literatur
> Anfälligkeit gegenüber Obstbaumkrebs tritt beim Mautapfel weniger als beim Bohnapfel auf; in luftfeuchten und geschlossenen Lagen kann allerdings etwas Schorf vorkommen. > Kann wohl schwere Böden gut. Reift etwas früher als der Bohnapfel. > Sehr frosthart und gesund, eine wertvolle Sorte für rauhe Lagen. > Großfrüchtige, ertragreiche Sorte, vermutlich ein Sämling des Bohnapfels, vor allem am Mittelrhein vorkommend.

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