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- Name
- Adersleber Kalvill
- Herkunft
- Klostergut Adersleben bei Oschersleben (Sachsen-Anhalt), Sämling des Weißen Winterkalvills
- Wüchsigkeit
- mittel
- Wuchsform
- breit-pyramidal bis flachkugelig
- Ernte
- 10C-10E
- Blüte
- mittelfrüh
- Genussreife
- 10C-02E
- Wikidata
- Q356438
- Verwendung
- Tafelobst, Wirtschaftsobst
- Schlagwörter
- #unterlage
- Namen
- Adersleber Kalvill (kanonisch)
Adersleber (synonym)
Adersleber Calvill (synonym)
Lichthardsapfel (synonym)
- Weblinks
- https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/adersleber-kalvill/
http://www.obstsortendatenbank.de/adersleber_kalvill.htm
https://obstsortenerhalt.de/node/715
https://www.streuobst-in-bayern.de/detail/id=62907aed56da3e0d2d3bd4e0
http://library.wur.nl/speccol/fruithof/fruit/App/Tekst/AppT01.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Adersleber_Kalvill
http://www.obstsortendatenbank.de/osdb/nda/adersleber_kalvill_nda.pdf
- Notiz
- #unterlage
[Adersleber Kalvill auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/19mn59c25r/)
- In der Literatur
- > Wuchs: Kräftiges Wachstum im Jugendstadium, das aber infolge der frühen Fruchtbarkeit bald nachlässt._
Krone: Breit-pyramidal bis flachkugelig_
Aeste: Leitäste hängen leicht_
Schnitt: Der Baum sollte regelmäßig geschnitten werden, damit seine Früchte gleichmäßig ausgebildet werden. Die Augen treiben gerne aus, deshalb können die Seitenäste lang geschnitten werden_
Fruchtholz: dünn und kurz_
Windfest? Ja_
Ernte/Ertrag: Früh einsetzend, hoch und regelmäßig_
Besonderheit: Der Adersleber Kalvill gilt als die erste erfolgreiche Kreuzung zweier Kalvillsorten: dem Gravensteiner und dem Weißen Winterkalvill. So erinnert der mild beerenartige Geschmack auch an den Weißen Winterkalvill._
Aufgrund der Klimaerwärmung kann die Apfelsorte Adersleber Kalvill jetzt auch in den nördlicher gelegenen deutschen Mittelgebirgen angebaut werden._ (Rolf Meyer)
> Der Adersleber Kalvill hat weißlich gelbe, aromatische Früchte, bis Februar/März lagerbar. Baum schwach bis mittelstark wachsend, anfällig für Obstbaumkrebs u. Schorf, nur auf lockeren Böden und an gut durchlüfteten Standorten. (H. P. Bannier)
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