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Verlauf: Ausbacher Roter

Zur Sorte

Fassung 2 · 23.08.2026, 21:37

Stammdaten geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)

Name
Ausbacher Roter
Herkunft
Gemarkung Ausbach, Gemeinde Hohenroda, Rhön (Hessen)
Seit
1870
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
breit
Wikidata
Q777797
Verwendung
Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#extremlagen #triploid
Namen
Ausbacher Roter (kanonisch)
Weblinks
https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/ausbacher-roter/
Notiz
[Ausbacher Roter auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/ex7rk2k2r4/) Kann auch in feuchten Tallagen. Wirtschafts- und Mostsorte. #triploid #extremlagen Hessische Lokalsorte des Jahres 2008.
In der Literatur
> Ertrag: Spät einsetzend, dann (fast) regelmäßig hoch mit geringer Alternanzneigung. > Baum: Im Alter große, breitrunde Krone mit dicht verzweigten Ästen. Deshalb kann eine Auslichtung gelegentlich nötig sein. Von Jugend an starker Wuchs, auch noch im Vollertragsalter. Im Holz vollkommen frostfest. > Standort: Keine Ansprüche an Boden und Klima, auch noch bis in raue Hochlagen anbaufähig. > Anfälligkeit: In warmen, geschlossenen Tallagen stark für Blatt- und Fruchtschorf, sehr gering anfällig in windigen Hochlagen. Mehltau und Stippe können auftreten. > Anbauwert: Ursprünglich zwar eine Regionalsorte, die aber auch in anderen Extremlagen gut anbaufähig ist. In der Rhön ist die Mostsorte so beliebt, dass eine Kelterei nach ihr benannt wurde.

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