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- Name
- Ausbacher Roter
- Herkunft
- Gemarkung Ausbach, Gemeinde Hohenroda, Rhön (Hessen)
- Seit
- 1870
- Wüchsigkeit
- stark
- Wuchsform
- breit
- Ernte
- 10C-10E
- Blüte
- mittelfrüh
- Wikidata
- Q777797
- Verwendung
- Wirtschaftsobst
- Schlagwörter
- #extremlagen #triploid
- Namen
- Ausbacher Roter (kanonisch)
- Weblinks
- https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/ausbacher-roter/
- Notiz
- [Ausbacher Roter auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/ex7rk2k2r4/)
Kann auch in feuchten Tallagen.
Wirtschafts- und Mostsorte.
#triploid #extremlagen
Hessische Lokalsorte des Jahres 2008.
- In der Literatur
- > Ertrag: Spät einsetzend, dann (fast) regelmäßig hoch mit geringer Alternanzneigung.
> Baum: Im Alter große, breitrunde Krone mit dicht verzweigten Ästen. Deshalb kann eine Auslichtung gelegentlich nötig sein. Von Jugend an starker Wuchs, auch noch im Vollertragsalter. Im Holz vollkommen frostfest.
> Standort: Keine Ansprüche an Boden und Klima, auch noch bis in raue Hochlagen anbaufähig.
> Anfälligkeit: In warmen, geschlossenen Tallagen stark für Blatt- und Fruchtschorf, sehr gering anfällig in windigen Hochlagen. Mehltau und Stippe können auftreten.
> Anbauwert: Ursprünglich zwar eine Regionalsorte, die aber auch in anderen Extremlagen gut anbaufähig ist. In der Rhön ist die Mostsorte so beliebt, dass eine Kelterei nach ihr benannt wurde.
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