Stand bei der Übernahme von grundstand (grundstand)
Stand bei der Übernahme aus dem Vault
- Name
- Berner Rosenapfel
- Herkunft
- Kanton Bern
- Seit
- 1870
- Ernte
- 09E
- Genussreife
- bis Januar
- Wikidata
- Q689898
- Verwendung
- Mostobst, Tafelobst
- Schlagwörter
- #höhenlagen
- Namen
- Berner Rosenapfel (kanonisch)
- Weblinks
- https://bergischer-streuobstwiesenverein.de/berner-rosenapfel/
- Notiz
- [Berner Rosenapfel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/bth6j4g8fw/)
Scheint gut geeignet für #höhenlagen
- In der Literatur
- > In der Jugend wächst der Baum kräftig. Das Wachstum wird aber langsamer, wenn der Baum die Ertragsphase erreicht. Die Krone ist aufrecht und hochgewölbt. Die [Verzweigung](https://de.wikipedia.org/wiki/Sprossachse#Verzweigungen "Sprossachse") ist sparrig, ohne [Schnitt](https://de.wikipedia.org/wiki/Schnitt_\(Gartenbau\) "Schnitt (Gartenbau)") setzt recht bald Vergreisung ein. Die Holztriebe sind sonnenseitig dunkelbraun-rot, schattenseitig grünlich, wenig punktiert und schwach beflaumt. Die [Blattknospen](https://de.wikipedia.org/wiki/Knospe "Knospe") sind klein, dreieckig, weiß beflaumt. Die Fruchtknospen sind groß, gestreckt-eiförmig, rot beschuppt und die Spitze ist weiß beflaumt. Die [Blätter](https://de.wikipedia.org/wiki/Blatt_\(Pflanze\) "Blatt (Pflanze)") sind verhältnismäßig klein, schmal-oval, kurz gespitzt, mit doppelt gesägtem Rand. Der [Blattstiel](https://de.wikipedia.org/wiki/Blattstiel "Blattstiel") ist kurz, kaum so lang als das Blatt breit, rötlich angelaufen. Das dunkelgrüne, schwach glänzende Blatt ist aufgerichtet. Die Blütezeit ist mittelfrüh und hält über einen längeren Zeitraum an. Die [Blüte](https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCte "Blüte"), die Anfang Mai erscheint ist mittelgroß und rosafarbig. Der Ertrag setzt bei dieser Sorte früh ein, er ist dann regelmäßig hoch. Der _Berner Rosenapfel_ ist anfällig für [Apfelschorf](https://de.wikipedia.org/wiki/Apfelschorf "Apfelschorf"), für [Mehltau](https://de.wikipedia.org/wiki/Apfelmehltau "Apfelmehltau") vor allem in tieferen Lagen. Gute Erfolge werden auf feuchten, nährstoffreichen Böden in etwas höheren Lagen erzielt. (Wikipedia)
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