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Verlauf: Wilde Eierbirne

Zur Sorte

Fassung 2 · 01.09.2026, 15:41

Stammdaten geändert von obstdoc-baumschulen (obstdoc-baumschulen)

Name
Wilde Eierbirne
Seit
1854
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
aufstrebend
Gefährdung
in Baumschulen erhältlich
Ernte
09A-09C
Blüte
mittelspät
Wikidata
Q131192000
Verwendung
Dörrobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#birnenverfall #gesund #reichtragend #robust
Namen
Wilde Eierbirne (kanonisch)
Fischäckerin (synonym)
Hosenbirne (synonym)
Weblinks
https://obstsortenerhalt.de/index.php/node/1015
Notiz
[Wilde Eierbirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/xrynpd4wbg/) #robust #gesund #reichtragend
In der Literatur
Resistenz bzw. Toleranz gegen #birnenverfall, gute Fruchtqualität. Erstmals beschrieben wurde die Sorte 1854 von Eduard Lucas. Ihre genaue Herkunft ist unbekannt, jedoch ist sie in Süddeutschland stark verbreitet. Bekannt ist die Sor- te auch unter den Namen Fischäckerin oder Hosenbirne und häufig im Raum Stuttgart zu finden. Die Bäume haben eine sehr schöne, gleichmäßig kugelförmige Krone, sind sehr gesund und anpassungsfähig an Boden und Klima und wenig feuerbrandanfällig. Die Sorte ist sehr fruchtbar und kommt früh in den Ertrag. Die Früchte sind gut zum Mosten geeignet und liefern außerdem ein herausragendes Destillat. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Sorte für den landschaftsprägenden Streuobstanbau - auch in Höhenlagen. > Gesunder Baum, wenig feuerbrandanfällig, gute Dörr- und Mostbirne aus Württemberg > Die Wilde Eierbirne hat einen hohen Zuckergehalt und wird vorwiegend als Dörr- und Mostbirne verwendet.

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