Namen geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)
- Name
- Kruitwiehnbirne
- Herkunft
- Kreis Heinsberg, Selfkant-Saeffelen
- Seit
- 2008
- Wüchsigkeit
- stark
- Wuchsform
- hochkugelig
- Gefährdung
- vom Aussterben bedroht
- Ernte
- 08C-08E
- Blüte
- mittelfrüh
- Genussreife
- 08C-08E
- Verwendung
- Krautobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
- Namen
- Kruitwiehnbirne (kanonisch)
Kruit wiehens-Peer (Plattdeutsch) (synonym)
Krutwiehens-Peer (synonym)
Krüterbirne (synonym)
Kruit wiehens-Peer (klammer)
Plattdeutsch (klammer)
- Weblinks
- https://www.bund-lemgo.de/download/LVR_Netzwerk_Kulturlandschaft_Lokale_und_regionale_Obstsorten_im_Rheinland_neu_entdeckt_2teAufl_Koeln2017.pdf
- Notiz
- %% Aus der Suchliste/Regionalliste im Vault angelegt (obstdoc, 2026-08-11). Bitte prüfen und ergänzen. %%
%% Aus Krutwiehens-Peer, beim Zusammenführen übernommen: %%
#Suchliste
- In der Literatur
- > Eine der frühesten Sorten war die Krutwiehens-Peer, so genannt wegen der Reife zur Zeit der Kräuterweihe am 15. August. Diese Bire war weniger wertvoll, zwar Frühreif, aber sofort mehlig werdend (Jansen 1977) und deshalb an erster Stelle keine Tafelbirne, sondern eine Wirtschaftsbirne [Lokale Obstsorten im Rheinland, 2. Auflage, S. 23]
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