obstdoc / Fassung 11
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Verlauf: Kruitwiehnbirne

Zur Sorte

Fassung 11 · 05.10.2026, 10:24

Namen geändert von obstdoc-suggest (obstdoc-suggest)

Name
Kruitwiehnbirne
Herkunft
Kreis Heinsberg, Selfkant-Saeffelen
Seit
2008
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
hochkugelig
Gefährdung
vom Aussterben bedroht
Ernte
08C-08E
Blüte
mittelfrüh
Genussreife
08C-08E
Verwendung
Krautobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
Namen
Kruitwiehnbirne (kanonisch)
Kruit wiehens-Peer (Plattdeutsch) (synonym)
Krutwiehens-Peer (synonym)
Krüterbirne (synonym)
Kruit wiehens-Peer (klammer)
Plattdeutsch (klammer)
Weblinks
https://www.bund-lemgo.de/download/LVR_Netzwerk_Kulturlandschaft_Lokale_und_regionale_Obstsorten_im_Rheinland_neu_entdeckt_2teAufl_Koeln2017.pdf
Notiz
%% Aus der Suchliste/Regionalliste im Vault angelegt (obstdoc, 2026-08-11). Bitte prüfen und ergänzen. %% %% Aus Krutwiehens-Peer, beim Zusammenführen übernommen: %% #Suchliste
In der Literatur
> Eine der frühesten Sorten war die Krutwiehens-Peer, so genannt wegen der Reife zur Zeit der Kräuterweihe am 15. August. Diese Bire war weniger wertvoll, zwar Frühreif, aber sofort mehlig werdend (Jansen 1977) und deshalb an erster Stelle keine Tafelbirne, sondern eine Wirtschaftsbirne [Lokale Obstsorten im Rheinland, 2. Auflage, S. 23]

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