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Verlauf: Sülibirne

Zur Sorte

Fassung 1 · 15.08.2026, 07:37

Stand bei der Übernahme von grundstand (grundstand)
Stand bei der Übernahme aus dem Vault

Name
Sülibirne
Herkunft
Schweiz
Seit
1870
Wüchsigkeit
stark
Wuchsform
breit, hochkugelig
Ernte
10E
Blüte
früh
Genussreife
10E-11E
Wikidata
Q2381978
Verwendung
Brennobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#langlebig
Namen
Sülibirne (kanonisch)
Kleine Saubirne (synonym)
Schweinchenbirne (synonym)
Silibirne (synonym)
Säulibirne (synonym)
Thurgauer Mostbirne (synonym)
Weblinks
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BClibirne
https://www.logl-bw.de/index.php/themen/streuobst/streuobstsorte-des-jahres
https://www.bund-lemgo.de/download/Schweizerischer_Obst-_und_Weinbauverein_-_Beschreibung_schweizerischer_Obstsorten_-_Frauenfeld_1870.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Bach_-_Klein_-_Die_empfehlenswertesten_Obstsorten_fu_776_r_das_Gro_herzogtum_Baden_-_3._Aufl._Karlsruhe_1906.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/oekoland-obstbau/Obstsortenliste-Kessler-Birnensorten-der-Schweiz-1948.pdf
https://www.bund-lemgo.de/download/Loeschnig_Josef_Die_Mostbirnen_Wien_1913.pdf
Notiz
[Sülibirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/zyzpsdn67w/) #langlebig
In der Literatur
> Ursprung vermutlich vor 1700 in der Schweiz, 1823 erstmals erwähnt. > Streuobstsorte des Jahres 2002. > Kugelige kleine Birnen mit grünlich-gelber Schale, vollreif kräftig gelb und leicht rötlich. Das Fruchtfleisch ist gelblich, fest und grobkörnig, saftig, zucker- und säurereich, mit herbsaurem Geschmack. > Die Mostbirne des Bodenseegebietes, auch zur Obstbrandbereitung geeignet. Der Ertrag setzt spät ein, ist dann aber sehr hoch und regelmäßig. > Der Baum wird sehr groß mit imposanter Krone und erreicht ein hohes Alter (in der Schweiz sind Bäume bekannt, die über 230 Jahre alt sind). Er ist anspruchslos, auch für höhere Lagen geeignet trotz sehr früher Blüte.

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