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Verlauf: Förster Sauer

Zur Sorte

Fassung 5 · 17.08.2026, 21:00

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Name
Förster Sauer
Herkunft
Monheim am Rhein
Seit
1925
Wüchsigkeit
mittel
Wuchsform
mittelstark
Gefährdung
vom Aussterben bedroht
Ernte
08E-10A
Blüte
früh
Genussreife
09A-10A
Wikidata
Q140700893
Verwendung
Tafelobst, Wirtschaftsobst
Namen
Förster Sauer (kanonisch)
Weblinks
https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/aepfel/Foerster_Sauer.pdf
https://obstsorten.pomologen-verein.de/obst-art/16655.html
https://obstsortenerhalt.de/index.php/node/297
https://www.biostation-d-me.de/gebiete-projekte/obstwiesen/netzwerk-streuobstwiesenschutz/
Notiz
[Förster Sauer auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/2tcy0e0dr0/)
In der Literatur
> Der Baum des Förster Sauer wächst anfangs mittelstark. Mit dem früh einsetzenden Fruchtertrag lässt das Wachstum nach und es ist eine regelmäßige Schnittpflege nötig, um dem vorzeitigen Vergreisen entgegen zu wirken. Die Sorte ist robust gegenüber Obstbaumkrebs und Mehltau sowie nur gering anfällig gegenüber Schorf. Der Ertrag ist hoch und regelmäßig. In starken Ertragsjahren oder bei unterlassenem Baumschnitt neigt die Sorte zu Kleinfrüchtigkeit. Die Blüte des Förster Sauer zeitigt im Frühjahr früh vor den meisten anderen Apfelsorten und ist unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Die Sorte ist ein guter Befruchter für andere Apfelsorten. Das Laub ist klein bis mittelgroß. (Hans-Joachim Bannier)

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