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Verlauf: Juffernbirne

Zur Sorte

Fassung 6 · 17.08.2026, 21:04

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Name
Juffernbirne
Herkunft
Saarland (St. Wendel)
Wüchsigkeit
mittel bis stark
Wuchsform
kugelig bis breitpyramidal
Gefährdung
vom Aussterben bedroht
Ernte
10A-10C
Blüte
früh
Genussreife
10A-12E
Wikidata
Q140700901
Verwendung
Dörrobst, Mostobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#langlebig
Namen
Juffernbirne (kanonisch)
Rotbirne (synonym)
Wendelsbirne (synonym)
Weblinks
https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/birnen/Juffernbirne.pdf
https://obstsortenerhalt.de/index.php/node/394
https://obstsortenerhalt.de/node/394
https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/250901_a6_birne_sortenschildchen_bf.pdf
https://www.streuobst-in-bayern.de/fileadmin/pdf_upload_LWG_LfL/Sortenschilder_LWG_Birne.pdf
Notiz
[Juffernbirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/5k6mzywzf8/) Scheinbar identisch mit [[Trockener Martin]]. #langlebig , mittelstarker Wuchs Ernte laut CP spät bis sehr spät.
In der Literatur
> In Koblenz als "Martinsbirne" bekannt, sonst eher in der Nordeifel und im Rheinland verbreitet, gute Dörrbirne.

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