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- Name
- Pfahlinger
- Herkunft
- Schwaben
- Wüchsigkeit
- stark
- Gefährdung
- vom Aussterben bedroht
- Verwendung
- Wirtschaftsobst
- Namen
- Pfahlinger (kanonisch)
- Weblinks
- https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/allg%C3%A4u_endbericht_130713_in.pdf
https://www.deutsche-genbank-obst.de/passport/pdf?id_passport=4094
https://www.lwg.bayern.de/landespflege/gartendokumente/fachartikel/086570/index.php?layer=bookmark
https://lag.unterallgaeu.de/download/streuobstkartierung-zwischenbericht.pdf
https://lra-aic-fdb.de/wp-content/uploads/2024/08/Newsletter-1-3.pdf
- Notiz
- [Pfahlinger auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/zkybzz4s0r/)
Neben Schafsnase oder Spitzapfel wird der Pfahlinger auch Pfarrlinger genannt. Die Herkunft dieser starkwüchsigen, robusten und sehr ertragreichen Sorte ist nicht bekannt.
Die Früchte sind eher säuerlich, wenig aromatisch aber saftig. Typisch sind die hochkegelige Fruchtform mit schmaler Kelchpartie und die Färbung der Frucht.
Die Sorte ist bisher nur im bayerischen Schwaben bekannt und nur vereinzelt anzutreffen. Besonders häufig wurde die Sorte im Landkreis Unterallgäu nachgewiesen, weshalb hier der Schwerpunkt dieser regionaltypischen Sorte zu verorten ist.
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