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- Name
- Walsche Schnapsbirne
- Herkunft
- Südöstlich von Schwäbisch Hall am Rand der Haller Ebene (Baden-Württemberg), Zufallssämling, gefunden von Erich Wahl
- Seit
- 1970
- Wüchsigkeit
- mittel bis stark
- Wuchsform
- aufstrebend pyramidal
- Ernte
- 08E-09C
- Genussreife
- 08E-09E
- Verwendung
- Brennobst, Tafelobst
- Namen
- Walsche Schnapsbirne (kanonisch)
- Notiz
- [Walsche Schnapsbirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/tz0bxxc9wm/)
- In der Literatur
- | | |
|---|---|
|Wuchs|Mittelstarker und breitpyramidaler Wuchs, schöne Krone, gesund|
|Ertrag|Schwankend|
|Fruchteigenschaften|Unterschiedlich große, rundliche, grüngelbe bei Vollreife hellgelbe Früchte mit gelblich- weißem- feinzelligem Fruchtfleisch, hoch im Zucker gut zum Brennen geeignet|
|Geschmack|Süß, stark im Aroma mit wenig Gerbsäure|
|Befruchter|Z.B. Wilde Eierbirne, Sommermuskatellerbirne|
|Anbauempfehlung|Hauptsorte in der Brennerei , ergibt einen Schnaps der im Aroma kräftiger als die Williams Christbirne ist, für den landschaftsprägenden Streuobstbau, als reine Mostsorte nicht geeignet|
|Resistenzen|Robuste Frucht, nicht Rost empfindlich|
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