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Verlauf: Ölligsbirne

Zur Sorte

Fassung 2 · 01.10.2026, 07:11

Verwendung geändert von mdornseif

Name
Ölligsbirne
Herkunft
Rhein-Sieg-Kreis
Seit
1916
Wüchsigkeit
sehr stark
Wuchsform
hochkugelig
Gefährdung
stark gefährdet
Ernte
09E-10C
Genussreife
10A-01E
Wikidata
Q15868000
Verwendung
Krautobst, Wirtschaftsobst
Schlagwörter
#langlebig #starkwüchsig
Namen
Ölligsbirne (kanonisch)
Ollechbirne (synonym)
Ollechsbirne (synonym)
Öhlichbirne (synonym)
Öllichsbirne (synonym)
Weblinks
https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/birnen/Oelligsbirne.pdf
https://obstsortenerhalt.de/index.php/node/409
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lligsbirne
Notiz
[Ölligsbirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/km0hatj7n4/) Siehe [[Bergische Lokalsorten]]. #starkwüchsig sehr groß, #langlebig
Eigene Beobachtungen
Hervorragende Kochbirne.
In der Literatur
> Der Baum der Ölligsbirne wächst sehr stark und kann imposante, eichenstarke Bäume bilden, die ein Alter von weit über einhundert Jahren erreichen können. Wenn sie als Solitärbäume stehen, bilden sie eine dichte hochkugelige Krone mit zahlreichen starken und steil stehenden Seitenästen sowie reichlicher Fruchtholzbildung. Selten haben die Bäume einen dominierenden Mittelstamm. Auch alte Bäume sind oft noch vital und reagieren auf einen Schnitt mit einer kräftigen Neutriebbildung. Gegenüber Schorf und Obstbaumkrebs ist die Sorte kaum anfällig. > Kleine bis mittelgroße Frucht, die fast ausschließlich zur Krautbereitung genutzt wurde. Baum langlebig und landschaftsprägend mit markantem drehwüchsigem Stamm.

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